Ein einzigartiger Ansatz
Die Geschichte der Marke
Kay Bojesen wurde 1886 in Kopenhagen geboren und absolvierte ab 1907 eine Ausbildung zum Silberschmied bei Georg Jensen, bevor er nach Deutschland und Paris reiste, um sein Handwerk weiterzuentwickeln.
Im Jahr 1913 kehrte er nach Kopenhagen zurück, um in der Nybrogade seine eigene Werkstatt zu eröffnen – die Kellerräume gegenüber dem Thorvaldsens-Museum, die zum Ausgangspunkt für eines der beständigsten Design-Erbe Dänemarks wurden. Sein Besteckset „Grand Prix“, das 1951 auf der Mailänder Triennale präsentiert wurde, gewann den höchsten Preis der Ausstellung und ist heute in den Residenzen der dänischen Botschaften weltweit zu finden.
Der ikonische Affe, ebenfalls aus dem Jahr 1951, wurde als Garderobe für eine Ausstellung für Kindermöbel entworfen und entwickelte sich bereits innerhalb des ersten Monats zu einer Design-Ikone – allein in Bojesens eigenem Shop wurden 600 Exemplare verkauft. Heute leitet seine jüngste Enkelin, Sus Bojesen Rosenqvist, das Unternehmen; sie taucht tief in das „silberne Archiv“ ein und bringt neue Stücke auf den Markt, ohne dabei den ursprünglichen Charakter der Arbeiten ihres Großvaters zu beeinträchtigen.








