
Métier by tomfoolery
Multi Gemstone Claw Set Clicker 9K Gold Hoop w. Emerald, Tanzanite, Turquoise & Opal
Métier by tomfoolery
Multi Gemstone Claw Set Clicker 9K Gold Hoop w. Black Diamond, Moonstone, Pink Tourmaline & Opal
Métier by tomfoolery
Multi Gemstone Claw Set Clicker 9K Gold Hoop w. Blue Sapphire, Morganite, Moonstone & Emerald
Métier by tomfoolery
Duo Gemstone 9K Gold Earring,Stud w. Round Turquoise & Pear Tanzanite
Métier by tomfoolery
Original Round Mini Astra Rose Diamond Star Clicker 9K Gold Hoop w. Diamond
Métier by tomfoolery
Original Round Clicker with Duo Diamond Chain Plaque 9K Gold Hoop w. DiamondsEntstehung und Grundlagen
Métier by tomfoolery ist eine Londoner Marke für edlen Schmuck, deren Wurzeln tiefer reichen als die der meisten anderen. Gründerin Laura Kay wuchs in der Schmuckgalerie ihrer Eltern, Tomfoolery, auf – und genau diese frühe, intensive Einweisung in die Welt des unabhängigen Designs prägte alles, was Métier später einmal werden sollte. Für Laura war Schmuck schon immer etwas Persönliches. Die von ihr aufgebaute Marke spiegelt dies wider: durchdacht, selbstbewusst und unverkennbar von London geprägt.
„In allem, was wir kreieren, ist ein deutlicher Londoner Einfluss zu erkennen“, erklärt Laura – und das zeigt sich auch. Métier nimmt einen besonderen Platz in der zeitgenössischen Edelschmuck-Branche ein: zeitlos und elegant, aber mit einer modernen Note, die verhindert, dass sich jede Kollektion sicher oder vorhersehbar anfühlt. Laura lässt sich von der Kunst inspirieren, insbesondere von den Möglichkeiten der Farbkombinationen und Formen von Edelsteinen. „Es ist eine Form der Flucht aus dem hektischen Alltag“, sagt sie über den Design-Prozess. „Ich liebe es, Ideen in Kollektionen umzusetzen.“
Mit Bedacht gefertigt
Alle Schmuckstücke von Métier werden aus recyceltem Massivgold gefertigt, und die Werkstätten der Marke sind beim Responsible Jewellery Council registriert. Edelsteine und Diamanten stammen durchweg aus verantwortungsvoller Herkunft – ein Bekenntnis zum „Slow Jewellery“, das sich durch jede Designentscheidung zieht. Die Schmuckstücke sind auf Langlebigkeit ausgelegt und können bei Bedarf repariert oder recycelt werden. Mehrmals im Jahr erscheinen neue Kollektionen, wobei Métier regelmäßig in New York und Paris sowie in Japan, Las Vegas und Skandinavien präsentiert wird. Dabei handelt es sich nicht um trendorientierte Neuheiten – sie sind vielmehr Ergänzungen einer Kollektion, die auf Beständigkeit ausgelegt ist.
Lauras persönliches Must-have ist der Mondstein-Astra Journey Anhänger aus der Astra-Kollektion – einer Serie, die von Zigeunerstern-Fassungen und deren Symbolik inspiriert ist: Führung, Fernweh und Individualität. „Ich liebe es, ihn zu tragen, und ich liebe seine Bedeutung“, sagt sie. Es ist ein Schmuckstück, das etwas erfasst, das für die Marke von zentraler Bedeutung ist: Schmuck, der eine Idee verkörpert, nicht nur eine Ästhetik.
„Der Schlüssel zum Erfolg von Métier liegt in seiner Vielseitigkeit und seinem zeitlosen Charme. Jedes Schmuckstück wird sorgfältig gefertigt, um es individuell zu gestalten, anzupassen und im Alltag zu tragen.“ – Laura Kay, Gründerin und Designerin
Warum sich Métier von anderen abhebt
Die Métier-Kundin kauft für sich selbst ein. Selbstbewusst, vielseitig und darauf bedacht, eine ganz eigene Kollektion aufzubauen – sie wendet sich an Métier, um Schmuckstücke zu finden, die sich sowohl persönlich als auch zeitlos anfühlen. Genau das ist es, was die Marke bieten möchte. Jedes Design wird mit dem gefertigt, was Laura als unverwechselbaren Look, Haptik und Gewicht beschreibt: „Schmuck, der sich sowohl besonders als auch persönlich anfühlt.“
Diese Absicht ist der Grund, warum wir Métier lieben. Es ist eine Marke, die versteht, was Alltagschmuck aus massivem Gold leisten sollte – unaufdringlich am Körper zu liegen, seine Qualität zu bewahren und eine Bedeutung zu haben. In einem Markt voller Lärm setzt sich Métier by tomfoolery für das durchdachte Schmuckstück ein. Für Schmuck, der sich seinen Platz in einer Kollektion verdient und dort bleibt.


















