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ASTERA Studio: Ein Sternbild, das Sie niemals ablegen

ASTERA Studio entwirft zierlichen Diamantschmuck, der sich an einer einzigen Idee orientiert: Diamanten als Lichtpunkte. Diese Schmuckstücke sind dafür gedacht, jeden Tag am Körper getragen zu werden. Eine Diamant-Halskette, die zu einem T-Shirt getragen wird. Ein Stapel von Huggie-Ohrringen, der im Laufe der Zeit ergänzt wurde. Edler Schmuck ohne den üblichen zeremoniellen Rahmen. Der Name leitet sich vom griechischen „aster“ ab, was „Stern“ bedeutet, obwohl hier nichts die Form eines Sterns hat. Es sind die Diamanten selbst, die diese Rolle übernehmen – verstreut, schwebend und in leichtem Kontrast zum sie umgebenden Metall.

ASTERA Studio ASTERA Studio

Der Eröffnungsschnitt

Bei ASTERA werden die Diamanten in winzigen Schmuckstücken nicht mit Krappen gefasst, sondern durchbohrt. Eine Technik, die wir zuvor noch nie gesehen hatten. Die Diamant-Huggies wurden schon bald zu Kundenlieblingen.

Bei ASTERA ist der Diamant niemals bloße Verzierung. Er ist das Design selbst, und das Gold wird bewusst auf ein Minimum beschränkt, damit der Stein weitgehend für sich allein wirken kann. Da jeder Diamant nicht wie üblich gefasst, sondern durchbohrt ist, ist er nicht an etwas darunter verankert. Befreit von einer festen Fassung fängt er das Licht aus jedem Winkel ein und wirkt größer als er tatsächlich ist; er schwingt sanft mit jeder Bewegung mit und dreht sich, als würde er tanzen, anstatt still zu hängen. Bei einigen Schmuckstücken ist ein einzelner Diamant auf diese Weise durch eine Halskette gefädelt. Andere tragen zwei oder drei Diamanten, die so angeordnet sind, dass sich jeder einzeln und nicht als Gruppe bewegt. Je mehr Diamanten vorhanden sind, desto mehr wirkt das Schmuckstück wie eine kleine Konstellation und weniger wie ein einzelner Blickfang. Ohrringe folgen derselben Logik: Sie sind für sich genommen nie ganz fertig, sondern so konzipiert, dass sie über mehrere Piercings hinweg ergänzt werden können, sodass die Anordnung etwas ist, das die Trägerin selbst gestaltet, anstatt etwas, das durch das Design vorgegeben ist.

Es wäre ein Leichtes gewesen, den Namen wörtlich zu nehmen und dabei auf ein himmlisches Vokabular aus Monden und Sternen zu setzen. ASTERA verfolgt den gegenteiligen Ansatz: eher zurückhaltend als romantisch, näher an der Pariser Lässigkeit in Kombination mit dem Stacking-Stil aus Kopenhagen als an formellem Edelschmuck.

ASTERA steht für Diamanten in ihrer reinsten Form.
ASTERA Studio

Ich war fasziniert von den Diamanten, die an dem Schmuck von ASTERA hingen – nicht in Krappenfassungen, sondern direkt durch den Stein hindurchgesteckt. Nude-Diamanten. Etwas, das ich wirklich noch nie zuvor gesehen hatte. Nichts anderes in unserem Sortiment kommt dem auch nur annähernd gleich. Die Vivre-Schmuckstücke mit einem oder drei Diamanten sind diejenigen, nach denen alle fragen. Ich bin selbst ein großer Fan davon.

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