Ein einzigartiger Ansatz
Die Geschichte der Marke
Ole Lynggaard wurde 1936 in eine Familie geboren, der der Schmuck im Blut lag – seine Eltern besaßen zwei Juwelier-Shops. Mit 17 Jahren schloss er seine Goldschmiede-Lehre ab, erwarb 1957 sein Gesellenzeugnis mit einer Silbermedaille und verließ anschließend Dänemark mit einem Seesack über der Schulter und fünf Jahren Reise vor sich. Er studierte in Schwäbisch Gmünd, lernte in den besten Pariser Schmuckwerkstätten, erlebte die Fifth Avenue hautnah und reiste anschließend weiter durch Japan, Shanghai, die Philippinen, Thailand, Indien, den Iran, Jordanien, Jerusalem und Kairo, bevor er 1963 nach Kopenhagen zurückkehrte, um sein eigenes Haus zu gründen.
Seine Tochter Charlotte Lynggaard trat 1994 offiziell in das Unternehmen ein und brachte ihre erste Kollektion, „Blomsten & Bien“, auf den Markt, nachdem sie eine Ausbildung zur Goldschmiedin absolviert und bei einer Pariser Werbeagentur Erfahrungen im Aufbau von Luxusmarken gesammelt hatte. Sofia Lynggaard Normann trat 2018 in das Unternehmen ein und brachte 2024 ihre ersten Schmuck-Kollektionen auf den Markt. Das Haus ist seit Jahrzehnten Hoflieferant und arbeitet mit der Organisation „charity: water“ zusammen, um Gemeinden in Afrika mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.









