Halo – Sophie Bille Brahe x Georg Jensen

Der Halo-Effekt

Halo ist die exklusive Design-Kooperation zwischen der traditionsreichen dänischen Marke Georg Jensen und dem jungen Schmucktalent Sophie Bille Brahe.

Bei Halo dreht sich alles darum, das Licht in schlichten, exklusiven und mühelosen Designs einzufangen, wobei kreisförmige Formen und Diamanten im Mittelpunkt stehen. Unbeschwertheit sowie zurückhaltender Luxus waren für Sophie Bille Brahe die beiden entscheidenden Aspekte, die sie in dieser exklusiven Kollektion einfangen wollte.

Wir trafen Sophie anlässlich der Präsentation der Halo-Kollaboration durch Georg Jensen im Thorvaldsen-Museum in Kopenhagen. Sophie Bille Brahe gab einen ehrlichen und authentischen Einblick in die Zusammenarbeit und die Gedanken, die ihr während des kreativen Prozesses durch den Kopf gingen.

Der kreative Prozessv

Bille Brahes kreativer Prozess begann in den Archiven, wo sie auf 150 Jahre Design-Tradition stieß. Ihr war sofort klar, dass sie ein Design schaffen wollte, das das Zeug dazu hatte, klassisch zu sein und eines Tages Teil des Archivs zu werden.
„Eines der wichtigsten Dinge für mich war es, meinen eigenen Platz in der Designgeschichte von Georg Jensen zu finden. Anstatt mich von früheren DesignerInnen inspirieren zu lassen, suchte ich nach einem Raum, den ich in der Designsprache selbst ausfüllen konnte. Gleichzeitig wollte ich eine Kollektion schaffen, die ganz eindeutig Georg Jensen und ganz eindeutig ich selbst ist“, erzählt Bille Brahe. Für Bille Brahe, die ihre ersten Schritte in Museen beim Studium der Kunst gemacht hat, war es ganz selbstverständlich, sich von etwas Dänischem inspirieren zu lassen.

„Ich bin Dänin und Georg Jensen ist dänisch, daher wollte ich die Essenz des ‚Dänischseins‘ einfangen, was für mich das ganz besondere, strahlende Licht ist, das in Dänemark und insbesondere in den Gemälden von Vilhelm Hammerhøi und den Zeichnungen von Olafur Eliasson so kraftvoll und charakteristisch ist.“


Wie ein Schmuckstück zum Favoriten wurde

Bille Brahes eigenes Lieblingsstück aus der Kollektion war das Design, das ihr am meisten zu schaffen machte.

Wenn Sophie Bille Brahe neue Kollektionen entwirft, gibt es eine Sache, die sie immer tut. In jeder Kollektion fordert sie sich selbst heraus, indem sie Elemente einbringt, die sie eigentlich nicht mag, um ein Design zu schaffen, das sie selbst letztendlich lieben wird. Als sie ihre erste Perlenkollektion entwarf, war ihre Motivation, dass ihr keines der Perlendesigns gefiel, die sie sah. Bei der Halo-Kollektion waren es schwebende Diamanten im Allgemeinen, die sie nicht gutheißen konnte. 
Tatsächlich mochte Bille Brahe schwebende Diamanten schon immer nicht, weshalb es für sie zu einer persönlichen Herausforderung wurde, ein Design zu kreieren, bei dem ein schwebender Diamant im Mittelpunkt stand.

Ihre Mission war erfüllt, als der Cocktailring mit einem großen, frei schwebenden Diamant-Mittelstein zum Leben erweckt wurde. Der Halo-Solitaire-Ring mit 0,58 Karat Diamanten ist Sophies persönlicher Favorit aus der 19-schmuckstückigen Kollektion geworden und eine seltene Schönheit, die den Namen der Kollektion zusätzlich unterstreicht.

Über die Designästhetik

Schlanke, kreisförmige Designs aus 18-karätigem Gold, mit Diamanten besetzt, stehen im Mittelpunkt der HALO-Kollektion von Sophie Bille Brahe für Georg Jensen. Der Look ist klassisch, elegant und dennoch mühelos. Der Name der Kollektion bezieht sich nicht nur auf die kreisförmigen Designs, sondern auch auf das Licht, das man mit einem Heiligenschein assoziiert und das Bille Brahe in ihre neuen Entwürfe für Georg Jensen eingebettet hat. Der leuchtende Kreis war eine der wichtigsten Inspirationsquellen für die 19-schmuckstückige HALO-Kollektion.